Hardware-In-The-Loop Windensimulation

Einer unserer Partner in Korea, JNE Systech, hat kürzlich ein interessantes Video veröffentlicht, in dem gezeigt wird, wie Vortex Studio als Teil einer Hardware-in-the-Loop-Simulation zur Validierung eines Systems zur Kompensation von Windenhub eingesetzt wurde.

Wenn Sie mit der Hebekompensation nicht vertraut sind, handelt es sich um eine Technik, die bei Hebezeugen eingesetzt wird, um die Auswirkungen von Wellen bei Offshore-Einsätzen zu verringern. Vortex Studio wurde zunächst verwendet, um eine virtuelle Simulation aller mechanischen Kransysteme durchzuführen. Dabei wurden die maritimen und kabeltechnischen Simulationsmöglichkeiten genutzt und eine Verbindung zu MathWork’s Simulink® hergestellt, wo die Logik für den Seegangsausgleich modelliert wurde. Simulink wurde dann mit angeschlossener Hardware verwendet, um die Logikmodelle zu validieren. Viele Aufnahmen in dem Video zeigen die Hardware über eine Webcam mit der Simulation, was die direkte Verbindung zwischen den beiden zeigt. Abgesehen von der unmittelbaren Verwendung in der Forschung und Entwicklung ist dies auch ein großartiges Beispiel dafür, wie Vortex Studio mit spezifischen SPS- und Steuerungssystemen integriert werden kann, um eine authentischere Trainingssimulation zu liefern. Wenn Sie nicht mit Simulink arbeiten, ist eine ähnliche Integration mit dem Vortex Studio SDK möglich.