Vortex Studio 2017c Software-Plattform steigert die Geschwindigkeit dynamischer Berechnungen um bis zu 40% mit dem neuen „Partition Optimiser“.
Die neue Version bietet außerdem eine einfachere Bereitstellung, grafische Verbesserungen und Unterstützung für OpenVR.
CM Labs Simulations Inc., ein globaler Anbieter von immersiven Echtzeit-Simulationslösungen, gab heute die Verfügbarkeit von Vortex® Studio 2017c bekannt, der neuesten Version seiner einheitlichen Simulations- und Visualisierungsplattform für das Training von Land- und Seeausrüstung sowie für virtuelle Prototyping-Anwendungen.
Mit Vortex Studio 2017c können Benutzer dank der schnelleren Dynamikberechnungen, die durch den neuen Partition Optimiser ermöglicht werden, detailliertere und lebensechtere Simulationen erstellen. Der Partitionsoptimierer ist standardmäßig im Dynamikmodul aktiviert und formt die Daten automatisch, bevor sie in den Solver eingespeist werden. Dadurch werden die Dynamikberechnungen um bis zu 40% beschleunigt, ohne dass die Genauigkeit darunter leidet.
Vortex Studio 2017c führt auch mehrere Optionen für die Unterteilung von Dynamikberechnungen ein, um die Genauigkeit zu erhöhen und die Verbindung mit Software zu erleichtern, die mit schnelleren Iterationen laufen muss. Diese Version unterstützt auch UDP, ein Kommunikationsprotokoll für Verbindungen mit geringer Latenz und Verlusttoleranz zwischen Anwendungen. Dies erleichtert die Kommunikation von Vortex mit vernetzten Anwendungen von Drittanbietern in verteilten Simulationen.
„Diese Version gibt Simulationsentwicklern mehr Spielraum, um Geschwindigkeit und Genauigkeit in Einklang zu bringen“, so Marc-Alexandre Vezina, Produktmanager von Vortex Studio, „und letztlich weniger Zeit für die Optimierung ihrer Simulationen aufzuwenden.“
Vortex Studio ist jetzt auch einfacher zu implementieren, dank der Vereinfachung des Installationsprogramms und zusätzlicher Werkzeuge im Director-Panel des Vortex Studio Players, die eine schnellere und einfachere Konfiguration und Überwachung der Simulationen ermöglichen.
Was die Benutzerfreundlichkeit betrifft, so gibt es jetzt eine Reihe von Verbesserungen, wie z.B. einfacher zu konfigurierende Constraints und eine neue Hakenerweiterung, die das Skripten von Haken und Anhängeverhalten überflüssig macht. Dies macht die Simulation von Kran- und Hebevorgängen mit Vortex Studio noch einfacher.
Auf der Seite der Visualisierung instanziert eine neue Funktion für Kabelsysteme automatisch 3D-Geometrien entlang von Kabellängen und ermöglicht so eine schnelle visuelle Modellierung von Elementen wie Ketten, Bändern oder Raupenketten. Im Modul Erdbausysteme rendert eine neue Funktion Screen Space Mesh (SSM) ein Bodenmaterial zwischen Partikeln, um ein glattes Aussehen des Bodens zu erzeugen und gleichzeitig die Berechnungen auf ein Minimum zu beschränken. Außerdem wurde die Anwendung um fortschrittlichere Anti-Aliasing-Methoden erweitert, darunter Fast-Approximation-Anti-Aliasing (FXAA), Multi-Sample-Anti-Aliasing (MSAA), morphologisches Subpixel-Anti-Aliasing (SMAA) und eine neue Methode, die SMAA mit MSAA kombiniert.
Mit der Unterstützung für OpenVR ermöglicht Vortex Studio jetzt die Verwendung bestimmter Virtual Reality-Headsets als Anzeigegeräte. Zu den unterstützten Geräten gehören HTC Vive und Oculus Rift.
Erleben Sie Vortex Studio 2017c an Stand 1620 auf der I/ITSEC 2017.
Über CM Labs Simulations
CM Labs entwickelt simulationsbasierte Lösungen, um Kunden bei der Entwicklung fortschrittlicher Ausrüstung und der Vorbereitung auf qualifizierte Einsätze zu unterstützen. Mit seiner Simulations- und Visualisierungssoftware Vortex Studio bietet CM Labs Funktionen für Trainingssimulatoren, Einsatzproben, Serious Games, virtuelle Prototypen und Tests.
Seit fast 20 Jahren helfen die Vortex-Simulatoren von CM Labs bei der Schulung von Maschinenführern im Baugewerbe, in Häfen, auf See und im Offshore-Bereich auf der ganzen Welt.
Vortex® ist eine eingetragene Marke von CM Labs Simulations.
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